Vorbildung
- Abgeschlossene Volksschule, in der Regel oberste Schulstufe
- Gute Leistungen in den naturwissenschaftlichen und mathematischen Fächern
- Gute Leistungen in Deutsch und Englisch
|
|
Anforderungen
- Technisches und wissenschaftliches Interesse
- Freude an Maschinen und Geräten
- Abstrakt-logisches Denken
- Handgeschicklichkeit
- Geduld und Ausdauer
- Zuverlässigkeit
|
Eidg. Reglement gültig seit 1.1.2004
download
|
Dauer der Lehre
4 Jahre |
|
Praktische Ausbildung
in einem Laboratorium, teilweise
ergänzt durch Einführungskurse |
Theoretische Ausbildung
an der Berufsschule
2 Tage pro Woche im 1. + 2. Lehrjahr
1 Tag pro Woche im 3. + 4. Lehrjahr |
Berufsbezogene Fächer
Physik, Messtechnik, Mathematik, Informatik, Chemie, Werkstoffkunde, Technisches Zeichnen, Fachenglisch, Fachkenntnisse
je nach gewählter Fachrichtung: Physik und Messtechnik bzw. Werkstoffkunde |
Berufsmatura
Bei sehr guten schulischen Leistungen kann während der Lehre zusätzlich die Berufsmittelschule besucht werden. |
Abschluss
Nach bestandener Lehrabschlussprüfung:
eidg. Fähigkeitszeugnis als „Gelernte/r Physiklaborant/in“ |
Berufsverhältnisse
Physiklaboranten und Physiklaborantinnen finden Anstellungen in Laboratorien, Entwicklungs- und Produktionsabteilungen von Industriebetrieben, in Materialprüfungsanstalten, Forschungszentren oder Hochschulinstituten. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig. Daher haben Physiklaboranten und -laborantinnen auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen.
Andererseits ist das Lehrstellenangebot noch nicht sehr gross. Zurzeit werden in der Schweiz pro Jahr rund 30 Lehrstellen angeboten. |
Weiterbildung
- Kurse
Angebote von Berufs- und Fachschulen
- Höhere Fachschulen für Technik
Studiengänge in verwandten Fachrichtungen (z.B. Techniker/ in TS Elektrotechnik, Mechatronik, Informatik)
- Fachhochschulen
Studiengänge in verwandten Fachrichtungen z.B. Ingenieur/in FH Angewandte Physik, Mechatronik, Systemtechnik, Elektronik, Informatik
|